Run Cloud Right

SAP und Microsoft gehören zusammen – am besten mit der „Run Cloud Right“-Methode!

SAP on Azure verschafft Unternehmen signifikante Vorteile, die aber erst aus der Symbiose beider Technologien entstehen und durch den richtigen Betrieb ihr volles Potenzial offenbaren.

  • Der erste Schritt in die Cloud: Die Migration
  • Komponente 1: Analyse Betriebszeiten
  • Komponente 2: Analyse notwendiger Skalierung
  • Komponente 3: “Predictive” Resizing
  • Add-On 1: PTS Consumption Monitor
  • Add-On 2: PTS SAP Monitoring Agent

Die Run Cloud Right Add-ons

Kunden, die das Pay-as-you-go-Modell nutzen, haben über das Azure-Portal (https://portal.azure.com) die Möglichkeit, sich die Kosten ihrer Umgebung tagesaktuell anzeigen zu lassen und für Auswertungszwecke (CSV oder Excel) herunterzuladen. So erhält der Kunde transparenten Einblick in seine Kosten und kann „Ausreißer“ schnell ausfindig machen und Gegenmaßnahmen ergreifen. So kann bleibt am Ende des Monats die (evtl. negative) Überraschung aus.

Kunden, die ihre Microsoft-Services (Office365, Dynamics 365, Azure) über einen CSP (Cloud Solution Provider) beziehen, haben diese Möglichkeit nicht. Hier ist der CSP für die Abrechnung zuständig und schickt seinem Kunden einmal im Monat eine Rechnung. Wie diese Rechnung aufgebaut ist, wird nicht vorgegeben, so dass ein Kunde unter Umständen nur eine Gesamtposition „Azure“ auf seiner Rechnung stehen hat.

An dieser Stelle setzt der Azure Consumption Monitor der PTS an. Er stellt für den Kunden die benötigte Transparenz bereit, um auf einen Blick eine Übersicht über die Kosten der eigenen Systemlandschaft zu erhalten, und das tagesgenau. Die Übersicht wird kundenindividuell aufgebaut, so dass der Kunde die ihm am besten passende Aufteilung der Kosten sieht und können auf Kostenstellen, Abteilungen oder Services verteilt werden. So hat auch hier der Kunde dann die Möglichkeit, frühzeitig Gegenmaßnahmen bei „Ausreißern“ zu ergreifen oder sieht, welche finanziellen Auswirkungen die gewählte Skalierung seiner Systeme hat. Mit diesen Daten können Kostentreiber identifiziert werden. In einem nächsten Schritt können diese Systeme dann genauer nach ihrer Auslastung und Laufzeit analysiert werden, um eventuelle Kosteneinsparungen durch Downsizing oder ausschalten der Systeme zu realisieren.

Technisch besteht das Monitoring aus einer Anwendung, die die Consumption der einzelnen Ressourcen sammelt, verarbeitet und in eine Datenbank speichert. Per PowerBI-Bericht werden diese dann weiter aufbereitet und für den Kunden angezeigt. Durch die Flexibilität von PowerBI kann der Kunde auch selbstständig das Dashboard erweitern oder ändern, falls er die Informationen anders darstellen möchte.

Mit unserem SAP Monitoring Agent auf Azure bieten wir einen Single Point of Control für die Überwachung von SAP- und NON-SAP-Systemen. Alle wichtigen Informationen zum Status des Systems sind auf einem Blick über ein Real-Time-Monitoring Dashboard erkennbar.

Somit unterstützt der SAP Monitoring Agent die Administratoren bei ihren täglichen Aufgaben und bietet eine proaktive Überwachung aller wichtigen Faktoren der Systemlandschaft.

Ohne großen Initialaufwand bieten wir eine Systemmanagementlösung für Ihre Systemlandschaften, die schnell und unkompliziert eingeführt werden kann.

Der Monitoring Agent bietet eine permanente Überwachung in folgenden Bereichen:

  • Online-Verfügbarkeit

  • Workprozesse inkl. Langläufererkennung

  • Verbuchung / abgebrochene Verbuchungssätze

  • Kurzdumps• Syslog-Meldungen (Blacklist / Alertlist)

  • Abgebrochene Jobs inkl. Mailalarmierung an bestimmte Personenkreise

  • Datenbanken: Füllgrad, Backup, Redolog-Sicherun-gen, Next-Extend / Autoexten

  • CCMS-Integration

Überwachung im SLA-Bereich:

  • LastBackup

  • LastRedolog

  • Performance / Antwortzeitverhalten (ST03N)

    • Dialogantwortzeiten

    • Transaktionsmonitoring

Schnittstellen-Überwachung:

  • RFC-Verbindungen

  • IDOC’s

  • Batch-Input-Mappen

Revisionsbedingte Überwachung:

  • Systemänderbarkeit

  • Veränderung der Mandanteneinstellungen

Die „Daily Reports“ informieren Sie täglich über die abgebrochenen Jobs, Kurzdumps und angefallenen Verbuchungssätzen.